In der BETA-Phase, die bis zum 31.3.2010 dauern wird, wird auf www.mymedworld.cc einerseits de umfangreiche inhaltliche Aufbau sowie die Vernetzung mit der komplementärmedizinischen Welt vorangetrieben, andererseits aber bereits die Symptomdeutung basierend auf dem psychosomatischen Standardwerk von Dr. Ruediger Dahlke, „Krankheit als Symbol“ online gestellt. Nach kostenloser Registrierung ist die Symptomdeutung bereits zugänglich, nach der BETA-Phase erwartet alle registrierten UserInnen eine eigene „Akte“, u.a. zur Verwaltung und kumulierten Deutung der relevanten Symptome.
Bereits in der BETA-Phase wird von Dr. Ruediger Dahlke selbst und seinem Team für ständige Aktualisierung gesorgt. Sie ist die Basis dafür, dem Nutzer einen großen Schritt in Richtung eigenverantwortlicher Selbsthilfe anzubieten. Einerseits geht es darum, „ansteckende Gesundheit“ zu verbreiten im Sinne einer vorbeugenden Lebenseinstellung, die durch Weltverständnis Symptome und Krankheitsbilder von vornherein verhindert, und andererseits bei schon eingetretenen Problemen noch kompetentere Hilfestellung anbieten, die möglicher Weise weiter und tiefer gehen kann als das bisher in den einzelnen Büchern möglich war. Die dreidimensionalen Möglichkeiten des Internets erlauben es, Themen nicht nur in die Breite, sondern auch in die Tiefe zu verfolgen – ein Beispiel: Die UserInnen können ein Symptom anklicken, wie sie es vom Nachschlagewerk "Krankheit als Symbol" kennen, dann aber auch zu den ausführlicheren Darstellungen dieser Symptomatik in einer der Monographien wie etwa "Frauen-Heil-Kunde" oder „Depression“ direkt weiterklicken. Ein weiterer Klick führt zu den betroffenen Urprinzipien und so schon zum Wesen der Problematik. Wer mit Urprinzipien noch nicht vertraut ist, kann wieder in die Breite gehen und sich per Klick „Unterricht“ verschaffen. Schon auf dieser Stufe kann das Portal in seiner letzten Ausbauphase eine ganze Bibliothek ersetzen und die Veröffentlichungen von Ruediger Dahlke sowie Ergänzungen aus anderen Bereichen und Feldern der ganzheitlichen Medizin integrieren und dabei noch eine viel größere Individualität der Recherche ermöglichen.