Richtig statt rechts und linkisch!
Nur mit der Hand, mit der wir als Führungshand vom Schicksal ins Leben geschickt wurden, können wir wirklich geschickt sein. Lediglich wenn wir der Richtung auch folgen, in die wir geschickt wurden, kann uns das Schick-sal zum geschickten Heil werden (lat. sal= Heil). Deshalb ist es in jedem auch fortgeschrittenen Alter noch wichtig und richtig, herauszufinden, zu welcher Seite wir ursprünglich neigten und sich danach zu richten. Das bedeutet nicht selten eine völlige Um- beziehungsweise Neueinstellung. Das Ergebnis ist aber das Geschenk eines ungleich entspannteren Lebens. Der einfache Klatsch-Test in unserm Buch „Die Spuren der Seele. Was Hand und Fuss über uns verraten.“ gibt hier bereits Aufschluss. Wer sein Leben „mit links“ anpackt, und sich dabei nicht behindern lässt, hat es in vieler Hinsicht leichter, und das Meiste wird ihm lockerer und flüssiger von der Hand gehen. Umtrainierte kommen dagegen meist nicht so recht zu recht und verlieren obendrein oft den Bezug zur linken Seite – das Ergebnis sind dann häufig Tollpatsche mit sprichwörtlich zwei linken Händen. Ganz selten aber kommen auch praktische Genies dabei heraus, die mit beiden Seiten gleich gut können. Allein schon für die Klärung dieser so genannten Lateralitätsfrage würde sich intensive Beschäftigung mit den eigenen Hände lohnen. Wir haben das angeführte Buch als eingefleischter rechter Rechtshänder und spät berufene Linkshänderin geschrieben. Das hat uns der „Klatschtest“ bestätigt. Dabei zeigt beim Klatschen die aktiv in die Handfläche klatschende Hand die vom Schicksal ursprünglich bevorzugte Seite an. Die Weichen anschließend gegebenenfalls verantwortungsvoll (um-)zu stellen lohnt sich. Nicht nur für Menschen, die zu sich finden wollen, aber für diese ist es zwingend.
Neuerscheinungen von Ruediger Dahlke:
„Die Spuren der Seele –
was Hand und Fuß über uns sagen“ mit Rita Fasel (GU)
„Die Schicksalsgesetze –
Spielregeln fürs Leben“ (Buch und 3 CDs bei Goldmann)
„Sinnlich Fasten –
mit den Urprinzipien“ mit Dorlie Neumayr“ (Nymphenburger)
„Aller guten Dinge sind drei –
Bewegung, Ernährung, Entspannung“ (Südwest)



