Schweinegrippe - Die alte Geschichte der Angstmache

Ruediger Dahlke
Schweinegrippe_gross

Nach SARS, der asiatischen Lungenentzündung, folgte die Vogelgrippe und nun wird uns die Schweine-Grippe angedroht. Immerhin ist diese von Mensch zu Mensch übertragbar und man muss nicht mehr – wie noch bei der Vogelgrippe - am Verstand der Panikmacher zweifeln. Ob uns dieses neue, an alle verfügbaren Wände gemalte Grauen, wirklich bedroht, darf bezweifelt werden.

Fakten und Zahlen

Die Fakten: In "normalen" Grippejahren sterben in Deutschland zwischen 5000 bis 8000 Menschen an „normaler“ Grippe. Die Grippewelle Anfang 2005 forderte - laut Robert Koch-Institut - 15 000 bis 20 000 Leben. Zum Vergleich stehen dem jährlich 17 000 Todesfälle durch vermeidbare Fehler im Krankenhaus, 25 000 Tote durch Nebenwirkungen von schulmedizinischen Medikamenten allein in Deutschland gegenüber. Diese – über 40 000 – nehmen in den Sterbestatistiken einen vorderen Rang weit vor den Grippetoten ein. Von ihnen aber spricht kaum jemand. Es wird auch kaum davor gewarnt, ins Krankenhaus zu gehen und schulmedizinische Medikamente einzunehmen. Die dagegen gebetsmühlenartig von der WHO angegebenen Zahlen der Schweinegrippefälle mögen besorgniserregend erscheinen, aber die Grippetodesfälle liegen doch offensichtlich weit unter denen jeden anderen Jahres. Offenbar handelt es sich bei der Schweinegrippe um eine besonders leichte Form der Grippe.

Abwehrsteigerung als Selbstschutz

Statt Angst- und Panikmache bräuchten wir - besonders in Grippezeiten – eher das Gegenteil, nämlich Abwehrsteigerung. Das wäre die eigentliche – viel zu kurz kommende - ärztliche Aufgabe. Hier bieten sich einige Chancen, wie ich Sie in früheren Büchern und auf dem neuesten Stand in „Aller guten Dinge sind drei“ (Südwest) darstelle. Wer mittels gesunder Ausdauerbewegung im Sauerstoffgleichgewicht, mittels artgerechter, vollwertiger und typgerechter Ernährung und entsprechender täglicher Entspannung seine Immunsystem fordert und damit auch fördert, entwickelt sich den besten denkbaren Schutz in Eigenregie.

Schuldsuche oder Projektion

Jeder hat nun seine Lieblings-Schuldigen: Schulmediziner böse Viren, vor denen sie uns nur unter größtem Einsatz ihres Arsenals an Impfungen und Medikamenten retten wollen. Attac fand den Schuldigen in einer großen mexikanischen Schweinemästerei, wo unter unsäglichen Bedingungen Tiere zur Schlachtreife gequält werden und wo sich – bei großem Aufwand an Chemie – rascher Resistenzen und Mutationen ergeben. Anhänger von Verschwörungstheorien beschuldigen Regierungen und Konzerne und die Nano-Medizin in deren Händen einer Weltverschwörung zur Reduktion der Bevölkerung und eigener Weltherrschaft. Die Schulmediziner sehen die Impfgegner als ihr Hauptproblem und diese natürlich die Schulmedizin und Impfbefürworter.

eine einfache grundsätzliche Lösung

Vorbeugung

Wer um seine Abwehrkraft zu steigern und wegen unübersehbarer Nebenwirkungen - wo immer möglich - Schulmediziner und ihre Pharmaka, Impfungen und Industriefutter und auf Panik spezialisierte Presseberichte meidet, beugt zu Grippe prädestinierender Abwehrschwäche vor. Wer dann noch einen kurzen Mittagsschlaf oder besser noch eine "Tiefenentspannung" in seinen Tagesablauf einbaut, genug Wachstumshormon (HGH) in sein Leben bringt, in dem er jede Nacht 12 Stunden fastet: also nach dem Abendessen nichts mehr knabbert! Vor allem aber lernen Sie die Spielregeln im Spiel des Lebens, damit niemand sie mehr so auf den Arm nehmen kann und mit ihnen umspringt, wie es ihm passt wie Sie es nicht verstehen. Stattdessen deuten und verstehen Sie ihre Symptome als Chancen, seelisch zu wachsen. Wenn ihr Erfolg und ihre Zufriedenheit steigen, wächst auch die Abwehrkraft. Und das ist es, was Sie in Grippezeiten bräuchten.

Die eigentliche Gefahr: die Grippe-Impfung

Richtig gefährlich könnte noch die sicherlich medial angefachte Impfkampagne werden. So harmlos die Schweinegrippe für die allermeisten zu sein scheint, von der zu erwartenden Impfung weiß das niemand. In den USA gab es übrigens 1976 schon einmal einen Ausbruch der Schweinegrippe. Die damals durchgeführte staatliche Zwangsimpfung von 46 Millionen US-Amerikanern ließ über 4000 Menschen schwer erkranken mit Lähmungen bis hin zu vollständiger Paralyse. 300 starben an Impffolgen. Damals warben übrigens US-Präsident Gerald Ford und verschiedene Hollywoodgrößen damit, sich impfen zu lassen, ein Schwindel wie sich später und für viele zu spät herausstellte.

Was tun?

Persönlich rate ich dringend ab, sich als Testperson für den wohl längst geplanten Massen-Impf-Versuch zur Verfügung zu stellen. Meine Überzeugungen bezüglich Impfungen, die durchaus nicht auf platte Impffeindlichkeit hinauslaufen, finden sich in dem einschlägigen Kapitel des Taschenbuches „Aggression als Chance“. Persönlich erlebe ich meine Mutter, heute im 82. Lebensjahr mit dem Fahrrad durch München kurvend und als Sonderschullehrerin – inzwischen ehrenamtlich – weiter Behinderten helfend. Sie ist vielleicht die einzige ihrer Altersgruppe, die völlig ungeimpft ist, da ihr Vater, mein Großvater, ebenfalls Arzt, es mit seinem ärztlichen Gewissen selbst zu Nazizeiten eher vereinbaren konnte, die Impfzeugnisse zu fälschen als die eigene Familie zu impfen.

Zwangsimpfungen und ein kleiner Trick

Vor Zwangsimpfungen und anderen Horrorszenarien im Internet brauchen wir in Deutschland wohl (noch) keine Angst zu haben. Ich glaube im deutschsprachigen Raum haben wir noch genug Ärzte, die diesen Beruf doch so ernst nehmen, dass sie da nicht mitziehen würden, sondern eher Atteste ausstellen, die die Verantwortung für die Impfung in diesem speziellen Fall ablehnen. Dann findet sich im ganzen Land garantiert kein Mediziner mehr, der es wagen würde, sie zu übernehmen. Wer hier Ängste hat, könnte diese überwinden, indem er sich einen Arzt sucht, der in solch einem Szenario fest an seiner Seite steht. Davon dürfte es viele geben. Und dabei braucht sich auch niemand zu verbiegen, denn ein Patient der absolut impfunwillig ist, kann natürlich nicht gefahrlos geimpft werden.

Die Spuren der Seele

Eigene und fremde Hände mit „andern Augen“ anschauen zu lernen, ist das Ziel dieses Seminars zu

Atem- und Energiewoche

Wir bauen gemeinsam ein Energie-Feld, das Entwicklung und Heilung gleichermaßen fördert und uns mit

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