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Ayurveda

Ernst Schrott
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Einleitung

„Ayurveda ist ewig, ohne Anfang und ohne Ende, denn die Gesetze des Lebens sind von universeller Natur und ihre Eigenschaften zeitlos.“ Charaka-Samhita, Stru. 30, 27 (Klassiker der ayurvedischen Medizin, 2000 v. Chr.)

Der ayurvedische Fachbegriff für Gesundheit ist Swastha, von Sanskrit swa (selbst) und stha (stehen, gegründet sein). Gesundheit bedeutet also soviel wie „ im Selbst gegründet sein“. Das Selbst gilt dabei als Ort vollkommener Gesundheit, als ein Bereich höchster Ordnung, als immaterielle Grundlage für Regeneration und Selbstheilung. Alle ayurvedischen Therapien zielen letztlich darauf ab, den Menschen zu diesem Ort zu führen, zu sich selbst. Diese eher spirituelle Dimension der ayurvedischen Heilkunst ist eingebettet in ein faszinierendes Betrachtungsmodell von Mensch, Natur und Kosmos: die Lehre von den drei Doshas.

Die Doshas - Dreiklang der Persönlichkeit

Dosha heißt wörtlich „Fehler oder Abweichung“. Gemeint ist das Abweichen von der Harmonie und Ordnung der kosmischen Einheit. Sind die drei Doshas (Vata, Pitta und Kapha) in Harmonie, fühlen wir uns wohl und gesund, sind glücklich, leistungsfähig und voller positiver Energie. Ist ein Dosha verstimmt wie die Saite eines Instruments, entsteht Disharmonie und wir fühlen uns im wahrsten Sinne des Wortes „verstimmt“. Die ersten Anzeichen einer solchen Verstimmung sind oft nur auf der geistigen Ebene zu spüren. Innere Unruhe, Ängstlichkeit oder zu viele Gedanken entstehen, wenn Vata gestört ist. Gereiztheit, Ärgerlichkeit oder überschießende Emotionalität belasten uns, wenn Pitta überhitzt wird. Und eine beginnende Kapha-Störung zeigt sich oft in Schwermut, Müdigkeit oder Antriebsschwäche.

Verstärkt sich das Ungleichgewicht eines Doshas oder geraten gar zwei oder alle drei aus der Balance, treten zunehmend auch körperliche Störungen und Krankheiten auf. In der ärztlichen Praxis bedeutet dies, dass sämtliche Symptome, die ein Patient hat, seien sie auch noch so vielfältig, auf eine, zwei oder drei Grundstörungen zurückgeführt werden können. Das komplexe Geschehen seines Krankseins wird also nicht aufgesplittert wie in der modernen westlichen Medizin, wo im Extremfall für Rückenschmerzen der Orthopäde, für Ängste, Kopfschmerzen und Schlafstörungen der Nervenarzt und für Menstruationsbeschwerden der Gynäkologe zuständig ist. Vielmehr versucht der ayurvedische Arzt, den Kranken selbst, also seine gesamte Persönlichkeit vor dem Hintergrund der individuellen Konstellation seiner Doshas zu erfassen und zu verstehen und seine ganzheitliche Therapie dann darauf aufzubauen.

Das bedeutet praktisch: Indem wir die Doshas regulieren, balancieren wir alle Funktionen unseres Körpers und auch unser geistig-seelisches Befinden. Daher verschwinden oft auch Symptome und Beschwerden, wegen derer der Patient den ayurvedischen Arzt gar nicht eigens aufgesucht hat. Er kam vielleicht nur wegen seiner Gelenkschmerzen, stellt aber nach einer gewissen Zeit der Behandlung fest, dass er jetzt auch besser schläft, dass sein Stuhlgang morgens pünktlich kommt, dass die Haut reiner und schöner wird, die Stimme klarer, die Ausstrahlung wirkungsvoller und die Grundstimmung optimistischer.

Doch wofür stehen die drei Doshas? Was charakterisiert sie?

Vata - Lebendigkeit, Handeln und Kommunikation

Vata ist Ausdruck unserer körperlich-geistigen Lebendigkeit. Vata bewegt, verändert, kommuniziert, ist wach und klar. Durch Vata nehmen wir wahr, erfahren die Umwelt, erleben unseren Körper und unsere Gedanken. Vata lässt unser Herz schlagen und die Lungen atmen. Durch Vata gehen, sprechen und denken wir, werden Stoffe in den Körper aufgenommen, in ihm transportiert und aus ihm ausgeschieden. Vata wird von den leichten, immateriellen virtuellen Elementen Luft und Raum abgeleitet.

Pitta - Energie, Dynamik und Wärmebildung

Pitta erzeugt Energie und Wärme in unserem Körper und steuert alle Verbrennungsvorgänge in den Verdauungsorganen, den Zellen und den Geweben. Pitta bedeutet Wärme, Stoffwechsel, Durchblutung, Temperament, Energie, Dynamik. Pitta ist die gestalterische Kraft, gebildet aus dem Element Feuer (zu einem geringern Anteil auch aus Wasser).

Kapha - materielle Grundlage, Struktur, Zusammenhalt und Flüssigkeiten

Kapha verleiht Stabilität und Ausdauer, gibt dem Körper mit seinen Zellen und Organen Form und Gestalt und regelt den Flüssigkeitshaushalt im Organismus. Kapha bedeutet Feuchtigkeit, Körperfülle, Stärke und Festigkeit, Ruhe, Ausdauer sowie langfristiges Denken und Handeln. Kapha ist die materielle Grundlage unseres Seins und leitet sich von den schweren, substanziellen Elementen Erde und Wasser ab.

Biorhythmus der Doshas

Die Doshas bilden die Schnittstelle von unserer eigenen zur äußeren Natur. Es sind drei Schwingungsmuster, die allen Naturrhythmen zugrunde liegen, den Tages- und den Jahreszeiten, den verschiedenen Mondphasen, den Umläufen der Planeten um die Sonne, der ewigen Musik des Universums. In diesen Dreiklang der Natur stimmt auch unser Organismus ein, untrennbar verbunden mit den Rhythmen und Zyklen der Natur. Dieser Zusammenhang ist äußerst wichtig, denn Entrainment, das in Einklang Bringen mit den Rhythmen der Natur, ist ein wichtiger Ansatz und ein hohes Anliegen der ayurvedischen Therapie und Prävention.

Ganzheitliche Therapie

Ziel aller ayurvedischen Therapien ist es, die Balance der Doshas aufrecht zu erhalten oder wieder herzustellen. Dafür steht heute wieder eine Vielzahl von Therapieansätzen zur Verfügung. Diese reichen von einfachen Tipps zur Ernährung und Lebensgestaltung, über Heilpflanzenpräparate, Meditation und Yoga, Musik- und Klangtherapien bis zu Reinigungsverfahren wie Panchakarma.

Prakriti - unsere individuelle Natur

Die Doshas steuern aber nicht nur alle Lebensvorgänge, sondern bestimmen auch unseren Typ. Jedes Dosha, das vorherrscht, prägt den Menschen in seiner gesamten Wesenheit. Natürlich hat jeder von uns immer alle drei Doshas, aber der ayurvedische Typ wird nach dem einen oder nach zwei vorherrschenden Doshas bezeichnet. Neben den reinen Vata-, Pitta- und Kapha-Persönlichkeiten, bei denen jeweils ein Dosha vorherrscht, gibt es die häufigeren Mischtypen, etwa den Vata-Pitta oder den Pitta-Kapha-Typ. Schließlich können auch alle drei Doshas in etwa gleich angelegt sein. Man spricht dann vom Sama-Dosha-Typ (Sama = ausgeglichen).

Der Vata-Typ

Vata-Menschen sind in der Regel feinsinnige, zarte Wesen, schnell in der Auffassungsgabe, flink mit den Händen, flexibel im Handeln, aber wenig robust, sehr kälteempfindlich und körperlich wenig belastbar. Ein Vata-Naturell ist mehr den geistigen Dingen des Lebens zugewandt. Seine Fantasie ist schier grenzenlos und seine Aura schwingt in zarten, lebendigen und heiteren Farben. Seine geschmeidigen, zarten Glieder lieben den Tanz, die Bewegung und den Ausdruck. Vata-Menschen haben einen feinen Geschmack, schätzen Kultur und Stil und achten stets darauf, niemand zu verletzen.

Der Pitta-Typ

Pitta-Typen finden sich bevorzugt in Chefetagen, in der Politik und beim Kampfsport. Sie mögen die Herausforderung und sind meist brillante Redner, die präzise formulieren können. Sie sind emotional, leidenschaftlich, humorvoll, aber auch ungeduldig und hitzköpfig. Pitta-Typen lieben das Bunte, das intensive Leben und die scharfen Gewürze. Sie sind sehr gesellig, wenn es ihnen gut geht, werden aber zu unverbesserlichen Nörglern, wenn ihnen etwas gegen den Strich geht oder man sie kränkt.

Der Kapha-Typ

Kapha-Menschen sind die ruhigen Vertreter unter den Monodosha-Typen. Ihr Körper ist kräftig, schwer und ausdauernd. Ein Kapha-Mensch bewegt sich ruhig und würdevoll. Hektik ist ihm fremd, Leben und Lebenlassen ist sein angeborenes Lebensmotiv. Gutes Essen ist ihm wichtig, viel Reden dagegen eher nicht. Kapha-Menschen sind liebenswürdig, liebevoll und mitfühlend. Sie besitzen große Ausdauer und ein ausgezeichnetes Langzeitgedächtnis, tun sich aber schwer mit schnellen Entscheidungen. Sie sind jedoch verlässlich, wenn es um langfristige Ziele mit praktischen Resultaten geht.

Seinen ayurvedischen Typ zu erkennen, ist ein Gewinn! Denn das Verstehen der eigenen Natur hilft, sich richtig einzuschätzen, seine Talente zu erkennen und zu nützen und gesünder und glücklicher zu leben. Ziel aller ayurvedischen Lebensweisheiten und Behandlungen ist es, den Menschen in seiner natürlichen Individualität zu fördern und alles, was diese überschattet, zu beseitigen. Untrennbar verbunden mit der Lehre von den Doshas sind zwei weitere, sehr wichtige ayurvedische Konzepte: Agni und Ojas.

Agni - die Lebensflamme

Agni bedeutet soviel wie Lebensflamme, biologisches Feuer, die wärmebildende und lebenserhaltende Energie des Organismus. Ein gesunder und vitaler Agni geht einher mit Ausstrahlung, Energie, Lebensfreude, Begeisterungsfähigkeit, klarem Denken, scharfem Verstand, gesunder Körperwärme und normaler Verdauungskraft. Der Mensch stirbt, wenn sein Agni erlischt. Er leidet an Verdauungsschwäche, mangelndem Appetit, blassem Aussehen, Anfälligkeit für Krankheiten, unreiner Haut, Verdauungsstörungen aller Art, Müdigkeit und einer Vielzahl anderer Symptome, wenn sein Agni schwach, unregelmäßig oder überhitzt ist. Agni ist dann perfekt, wenn die Doshas in perfekter Harmonie sind.

Ojas - die Glückssubstanz

Agni, das Verdauungs- und Stoffwechselfeuer, muss Nahrung vollständig in Körpergewebe umwandeln und Unverdauliches von Verdaubarem trennen. In diesem Prozess entsteht Ojas, ein substanziell nicht greifbares, feinstoffliches Substrat jenseits aller materiellen Nahrungsbausteine, die wir aus der westlichen Ernährungslehre kennen. Ojas wird auch als Glückssubstanz des Organismus bezeichnet. Wenn wir uns nach einem gesunden, wohlschmeckenden und gut verdaubarem Essen zufrieden, wohl und glücklich fühlen, ist das auch eine Folge der Bildung von Ojas. Der zufrieden lächelnde, soeben gestillte Säugling, strahlt im Licht von Ojas. Seine Haut hat einen samtenen Glanz als Ausdruck subtil gebildeten Ojas. Ojas wird aber nicht nur aus der Nahrung gewonnen. Auch Glückserfahrungen wie der Anblick eines Sonnenuntergangs, der Zauber sanfter und heilender Melodien, das Spiel mit Kindern, die Erfahrung der Transzendenz in der Meditation oder bestimmte ayurvedische Präparate, die Rasayanas, lassen Ojas entstehen und fördern den Verjüngungsprozess in Geist und Körper. Ojas gehört zu den großen Geheimnissen der vedischen Lebenslehre und spielt daher sowohl für die Behandlung von Krankheiten als auch für die Gesunderhaltung des Menschen und seine spirituelle Entfaltung eine herausragende Rolle.

Grundregeln zur Balancierung der Doshas bei einfachen Störungen

Die folgenden Grundregeln zur Harmonisierung der Doshas sind wirkungsvoll und haben sich in der Praxis bewährt. Sie beziehen sich jeweils auf die Störung eines Doshas. Falls Sie an deutlichen Symptomen und Beschwerden zweier oder gar dreier Doshas leiden sollten, beginnen Sie auf jeden Fall immer damit, Vata zu balancieren. Vata führt die anderen Doshas an, und es gibt selten ein Ungleichgewicht, an dem nicht auch dieses Dosha beteiligt ist. Im Zweifelsfall und bei ernsteren Störungen sollten Sie natürlich immer einen Arzt aufsuchen. Auch ersetzen die nachfolgenden Tipps zur Förderung Ihrer Gesundheit keine ärztliche Diagnose und Therapie.

Vata-Störung

Ein Zuviel an Vata zeigt sich auf der psychischen Ebene in geistiger Unruhe, Angst, Sorgen, Gedankenzudrang (man kann nicht abschalten), Nervosität, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Schlafstörungen oder Überempfindlichkeit der Sinne.

Auf der körperlicher Ebene können auftreten: Gelenk-, Rücken- oder Kopfschmerzen, trockene, raue Haut und trockene Schleimhäute, trockener Stuhl (Verstopfung), Blähungen, Krämpfe, Herzrhythmusstörungen, Lähmungen, Kribbelempfindungen, Gangunsicherheit, Zittern.

Die Grundregeln zum Ausgleich einer Vata-Störung lauten: Regelmäßigkeit in Ruhe und Aktivität, auch regelmäßige Mahlzeiten, nahrhaftes Essen, Ruhe, Ölanwendungen, Wärme zuführen, ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen, Probleme entsorgen.

Pitta-Störung

Ein Zuviel an Pitta zeigt sich auf der psychischen Ebene in Gereiztheit, Aggression, aufbrausendem Verhalten, Pedanterie, Rechthaberei, Streitsüchtigkeit.

Auf der körperlichen Ebene können auftreten: Hitze, Brennen, Fieber, Schwitzen, Entzündungen, Geschwüre, Durchfälle, Haarausfall, Hautrötungen und rote Hautausschläge, Ekzeme, Störungen von Leber und Galle.

Die Grundregeln zum Ausgleich einer Pitta-Störung lauten: kühlen Kopf bewahren, Extreme vermeiden, kühlende Anwendungen, kühlende Nahrung (Ghee, süße Früchte, dünnes Lassi), süße, herbe und bittere Nahrungsmittel und Heilpflanzen.

Kapha-Störung

Ein Zuviel an Kapha zeigt sich auf der psychischen Ebene in geistiger Trägheit, Langsamkeit, Antriebsschwäche, Schwermut.

Auf der körperlichen Ebene können auftreten: Schweregefühl, Übergewicht, fettige, blasse, teigige Haut, kleieartige Kopfschuppen, Wasseransammlungen, übermäßige Schleimbildung, Bronchitis, Verschleimung der Nasennebenhöhlen, Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten, Allergien, Diabetes mellitus, hohe Blutfettwerte, und so weiter.

Die Grundregeln zum Ausgleich einer Kapha-Störung lauten: leichte und leicht verdauliche Speisen, scharfe, herbe und bittere Nahrungsmittel und Heilpflanzen, Fasten, warmes, gut gewürztes Essen, heiße Getränke, körperliche Bewegung und anregende geistige Aktivität.

Sieben Goldene Regeln

Die folgenden sieben, größtenteils einfach klingenden Regeln führen, wenn Sie sie einhalten, zu Gesundheit, Glück und einem langes Leben, den wichtigsten Zielen der ayurvedischen Medizin und Lebenskunde.

1. Bleiben Sie bei sich! Swastha, im Selbst gegründet sein, in sich ruhen, ist die ayurvedische Definition von Gesundheit. Nehmen Sie sich Zeit für Yoga und Meditation. Hören Sie auf Ihre innere Stimme. Es ist die Sprache des Herzens, der feine Impuls der stillen Intelligenz der Natur, der allumfassenden Weisheit des Lebens.

2. Folgen Sie dem Fluss der Zeit! Leben ist Rhythmus. Alles hat seine eigene Zeit und Qualität. Der Morgen trägt die Kraft der Jugend und Erneuerung in sich. Der Abend schwingt Sie ein auf Rückkehr, Sammlung und Erholung. Achten Sie auf Pausen und erledigen Sie die Dinge Ihres Lebens rechtzeitig.

3. Ernähren Sie sich richtig und typgerecht! Essen Sie nur, wenn Sie hungrig sind und nicht bevor die vorangegangene Mahlzeit vollständig verdaut ist. Nehmen Sie Ihre Hauptmahlzeit mittags ein. Essen Sie abends nur leicht verdauliche Kost, ohne tierisches Eiweiß. Trinken Sie heißes Wasser, es reinigt den Körper, hält die Säfte des Körpers in Fluss, beruhigt den Geist und klärt die Sinne.

4. Achten Sie auf Ihre Fitness! Regelmäßiger leichter, typgerechter Sport oder täglich einige Minuten Gymnastik halten Sie flexibel und leistungsfähig.

5. Nehmen Sie sich Zeit für Familie und Freunde! Erfolg im Leben hat nicht nur etwas mit Erfolg im Beruf zu tun. Wirklicher Erfolg schließt Freizeit, Familienglück und die Pflege von Freundschaften ein.

6. Unterziehen Sie sich von Zeit zu Zeit einer körperlichen und geistigen Reinigung! Die angenehmste und wirkungsvollste Methode ist Panchakarma, die ayurvedische Verjüngungskur. Aber auch mildes Fasten im Frühjahr und ein Flüssigkosttag einmal im Monat befreien den Organismus von Toxinen und schenken Ihnen neue Frische und Gesundheit.

7. Machen Sie Freude zu Ihrem Lebensmotiv! Das Leben ist zur Freude da, sagen die vedischen Weisen, und der Zweck des Lebens ist Evolution. Wachsen Sie mit Freude. Genießen Sie den Augenblick, gewinnen Sie aus dem Jetzt das Potential und das Glück für das Morgen und erfüllen Sie Ihre Bestimmung.

Literatur

Ernst Schrott: Ayurveda für Gesundheit, Glück und langes Leben, Goldmann, München 2005

Ernst Schrott: Ayurveda für jeden Tag, Goldmann, München 1998

Ernst Schrott: Die heilenden Klänge des Ayurveda, mit CD, Haug Fachbuch, Stuttgart 2001

Ernst Schrott und Cynthia Nina Bolen: Die köstliche Küche des Ayurveda, Mosaik bei Goldmann, München 2004

Ernst Schrott: Ayurveda. Die besten Tipps, Mosaik bei Goldmann, München 2004

Dr. med. Ernst Schrott/Dr. Wolfgang Schachinger (Hg.): Handbuch Ayurveda, Haug Sachbuch, Stuttgart 2004

Ernst Schrott: Ayurveda das Geheimnis Ihres Typs, Mosaik bei Goldmann, München 2003

Alois M. Maier und Ernst Schrott: Glück und Erfolg sind kein Zufall, J. Kamphausen, Bielefeld 2002

Portrait

Dr. med. Schrott ist Arzt für Naturheilverfahren mit eigener Praxis in Regensburg. Nach dem Studium und der Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität in München erhielt er seine klinische Ausbildung mit Schwerpunkt Orthopädie und Rheumatologie. Seine umfassende Ausbildung in ayurvedischer Medizin erhielt er bei führenden Ayurveda-Ärzten Indiens. Er war jahrelang Leiter einer Tagesklinik für ayurvedische Medizin in Regensburg und arbeitet seit Jahren intensiv an der Verbreitung des Maharishi Ayurveda.

Dr. Schrott ist Mitbegründer und Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Ayurveda und Leiter der zur Gesellschaft gehörenden Akademie, einer Einrichtung zur professionellen Ausbildung von Ärzten und Angehörigen der medizinischen Heilberufe in ayurvedischer Medizin.

Kontakt

Dr. med. Ernst Schrott; Steyrerweg 11; 93049 Regensburg; Tel +49-941-25040; Fax +49-941-22294; Dr.Schrott@gmx.de; www.vedamed.de

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